Studie „Lehrpersonal in der Weiterbildung“

Über 3.000 Lehrkräfte, Dozentinnen und Kursleiter, Trainerinnen und Trainer, Coaches und Referenten haben seit der ersten Befragungswelle im Jahr 2022 an der Befragung teilgenommen, um über ihre Beschäftigungsfelder, ihre Beschäftigungsbedingungen, ihre Qualifikationen und ihre Kompetenzen zu berichten. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für Ihre Unterstützung!

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Informationen zur Studie

Wie stellt sich die Situation in der Erwachsenen- und Weiterbildung dar und wie können Strukturen gezielt verbessert werden? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigt sich die im Sommer 2022 gestartete Studie „Lehrpersonal in der Weiterbildung“, kurz TAEPS „Teachers in Adult Education – a Panel Study“.

Die TAEPS-Studie ist die bisher größte Studie zum Lehrpersonal in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Hier stehen Lehrkräfte im Mittelpunkt.

Alle Lehrenden, die bereits teilgenommen haben, tragen zum Erfolg der Studie bei.


Ziel der TAEPS-Studie ist es, ein möglichst umfassendes Bild des Lehrpersonals nachzuzeichnen und mehr darüber zu erfahren, wie Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung ihre Weiterbildungsveranstaltungen gestalten, welche Überzeugungen sie in Bezug auf das Lehren und Lernen haben und wie sich ihre berufliche Situation darstellt. Dafür wurden lehrend tätige Personen aus allen Bereichen der Erwachsenen- und Weiterbildung befragt. Die Studie trägt maßgeblich dazu bei, eine häufig übersehene Beschäftigtengruppe in der Weiterbildung sichtbar zu machen und Veränderungs- bzw. Entwicklungsbedarfe in diesem Berufsfeld aufzuzeigen.

Durchgeführt von:

Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE)

Lifbi Logo

Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)

infas Logo

infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft


Haben Sie Fragen zur Studie?
Auskunft erhalten Sie unter: weiterbildung@infas.de und der kostenfreien Telefonnummer
0800/73 84 500

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Fragen & Antworten

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Wer wurde befragt?

In unserer Studie wurden bundesweit Personen befragt, die als Erwachsenenbildner, Weiterbildnerinnen, Referent, Dozentin, Kursleitender, Trainerin oder Coach tätig sind und Vorträge, Unterweisungen und Trainings sowohl in Präsenz als auch virtuell durchführen, die sich an Erwachsene richten.

Zu solchen Weiterbildungsangeboten gehören z.B. Sprachkurse, Integrationskurse, Schweißlehrgänge, Managementkurse, Herstellerschulungen für Maschinen und Software, Erste-Hilfe-Kurse, Sicherheitsunterweisungen, Fachvorträge, (Online-) Tagesseminare, Museumsführungen, Workshops, Meisterausbildungen, Umschulungen, Sport- oder Musikunterricht für Erwachsene und vieles mehr.

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Wie kann ich teilnehmen und wie wird befragt?

Die TAEPS-Studie endete vorerst mit der dritten Befragungswelle im August 2026.
Eine Teilnahme ist daher aktuell nicht möglich.

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Um welche Themen geht es?

Wir interessieren uns dafür, wie sich die Beschäftigungsstrukturen und Qualifikationen in der Erwachsenen- und Weiterbildung gestalten und verändern. Viele Fragen beziehen sich deshalb auf die Lehrtätigkeit, die Überzeugungen und Ansichten zum Lehren und Lernen mit Erwachsenen. Gleichzeitig interessiert uns die persönliche Situation der Beschäftigten, insbesondere im Hinblick auf Arbeitsbedingungen, Bildung, Erwerbssituation, Einkommen und deren Kompetenzen bei der Nutzung digitaler Technologien.

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Wer führt die Studie durch?

Die bis Sommer 2025 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und danach vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) geförderte Studie wird vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) verantwortet. Mit der Durchführung der Befragung wurde das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft beauftragt.

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Was passiert mit meinen Antworten?

Bei der Auswertung der Untersuchung werden spezielle Statistikprogramme verwendet. Diese zählen zum Beispiel, wieviel Prozent der Befragten eine bestimmte Antwort gegeben haben. Dieses Gesamtergebnis und die Ergebnisse von Teilgruppen, z. B. aufgeteilt nach Beschäftigtenstatus, werden in Tabellen und Grafiken ausgegeben. Selbstverständlich können aus diesen keine Rückschlüsse auf die Antworten einzelner Personen gezogen werden.

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Wie werden meine Adress- und Befragungsdaten geschützt?

Alle beteiligten Institute arbeiten nach den gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes. Wir versichern Ihnen, dass alle Daten streng vertraulich behandelt und nur für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden. Die Ergebnisse lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zu. Adressdaten und Befragungsdaten werden getrennt gespeichert.

Es liegen uns aktuell keine Angaben zu Ihrer Person vor.

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Meine Kontaktdaten haben sich geändert – wie kann ich Ihnen das mitteilen?

Wenn Sie bereits teilgenommen haben und sich Ihre Kontaktdaten geändert haben (z. B. neue Adresse oder Telefonnummer), freuen wir uns, wenn Sie uns diese mitteilen. So können wir Sie auch für die nächste Befragung wieder erreichen. Nutzen Sie hierzu bequem unser Online-Adressportal. Sie können uns Änderungen von Kontaktdaten aber auch kostenfrei telefonisch (0800/73 84 500), per E-Mail (weiterbildung@infas.de) oder schriftlich mitteilen:

infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft
Studie „Lehrpersonal in der Weiterbildung (TAEPS)“
53284 Bonn